Der öffentliche Modus funktioniert ohne Konto und ohne Angabe von Daten. Sie stellen oben eine Frage, und die Antwort entsteht in derselben Engine, die auch die vollständige Version von Skald betreibt. Die Zahl der Nachrichten pro Sitzung ist begrenzt, weil das Gespräch zu nichts gehört und der Kontext nirgends abgelegt werden kann.
Was Sie im öffentlichen Modus eingeben, dient ausschließlich der Vorbereitung der Antwort. Es wird kein Trainingsmaterial für Skald-Modelle. Wenn Sie das Werkzeug an einem eigenen Dokument prüfen möchten, tun Sie es nach der Kontoerstellung — die Datei bleibt dann beim Projekt und nicht in einem Gespräch, das verschwindet.
Vom Server bleibt aus einem solchen Anlauf ein verkürzter Hash der Netzwerkadresse sowie die Zähler der Anfragen, und darüber hinaus nichts: Weder die Fragen noch die Antworten gelangen in irgendeine Tabelle, es gibt also keinen Weg, von einem anderen Gerät aus an sie heranzukommen. Das Gespräch selbst besteht ausschließlich im Speicher des geöffneten Reiters, denn ohne Konto gibt es nichts, woran es sich hängen ließe. Damit endet zugleich der Umfang dessen, was sich ohne Konto ausprobieren lässt. Es gibt hier kein Anhängen von Dateien, keine Bild-Erstellung, keine Projekte und keinen Verlauf, und unter einer Antwort erscheint weder eine Angabe zur Zuverlässigkeit noch eine Liste der Quellen. Den gesamten Anlauf bedient eine einzige feste Einstellung des Modells, deshalb beginnt die Wahl eines Arbeitsprofils durch DI Core erst dann, wenn ein Konto in Skald besteht.